Hinter den Kulissen von Key to Horses:

Mein Job auf einer Online-Lernplattform

Ich bin ein ziemlicher Pferdenerd. Und wenn man dann auch noch hauptberuflich im Marketing arbeitet, gibt es eigentlich kaum etwas Besseres, als beides miteinander verbinden zu können.

Genau das mache ich inzwischen bei Key to Horses, einer Online-Lernplattform rund um die Ausbildung von Pferden. Hier kann ich nicht nur meine Erfahrung im Marketing einbringen, sondern mich auch beruflich mit Themen beschäftigen, mit denen ich mich sowieso ständig auseinandersetze. Und das auch noch gemeinsam mit einem Team aus tollen Menschen, die genauso viel Begeisterung für Pferde mitbringen.

Was ich bei Key to Horses eigentlich mache

Mein Aufgabenbereich ist ziemlich vielseitig. Als Marketing- und Projektmanagerin kümmere ich mich um unsere Marketingaktivitäten, plane neue Inhalte und begleite Projekte von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung.

Dabei arbeite ich eng mit unserem Team und den verschiedenen Trainern zusammen. Gerade dieser Austausch macht den Job für mich besonders spannend. Ich bekomme Einblicke in unterschiedliche Trainingsmethoden, lerne neue Perspektiven kennen und kann gleichzeitig mein eigenes Wissen einbringen.

Und ganz nebenbei lerne ich selbst ständig dazu.

Wenn der Pferdenerd Fachartikel schreibt

Ein Teil meiner Arbeit, der mir besonders viel Spaß macht, ist das Schreiben von Fachartikeln.

Durch meine eigenen Erfahrungen und meine reiterliche Weiterbildung bringe ich dafür einiges an praktischem und theoretischen Hintergrundwissen mit. Besonders meine Zeit in Portugal, in der ich mich intensiv mit der klassischen Dressur beschäftigt habe, hat mich fachlich geprägt.

Bei der Recherche für neue Artikel kann ich mich dann auch mal ausgiebig in ein Thema einarbeiten. Ich finde es spannend, Zusammenhänge genauer zu verstehen, Bücher zu wälzen und daraus Inhalte zu machen, die anderen Pferdemenschen wirklich weiterhelfen.

Warum ich Key to Horses gerne weiterempfehle

Bei Key to Horses kommen Trainer mit unterschiedlichen Schwerpunkten zusammen, die eines verbindet: ähnliche Philosophien und der Anspruch, immer im Sinne des Pferdes zu handeln.

Genau das gefällt mir an der Plattform. Die Trainer werden bewusst ausgewählt, ihre Inhalte ergänzen sich und gemeinsam entsteht ein vielseitiges Lernangebot. Von Bodenarbeit und Freiarbeit über die Jungpferdeausbildung bis zur klassischen Dressur. Dabei geht es nicht darum, dass alle exakt gleich arbeiten, sondern dass die grundlegenden Werte stimmen.

Wenn du neugierig geworden bist, schau gerne mal vorbei:

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